Archiv ‘Online-Marketing’
UPDATE 04/2010: Social Media Prisma für Deutschland
Das Team der Hamburger Social-Media-Agentur ethority hat im April 2010 sein Social Media Prisma für den deutschen Markt aktualisiert. Die Version 2.0 wurde nach Unternehmensangaben “um prägnante Veränderungen in den Social Media erweitert.”
Angeleht an “Conversation Prism: The Art of Listening, Learning and Sharing” von Brian Solis und JESS3 bildet das Social Media Prisma von ethority einen guten Überblick relevanter Konversationskanäle aus dem Bereich Social Media. Aufgeführt sind die einflussreichsten deutschen und internationalen Vertreter der einzelnen Kategorien.
Publiziert wurde das Social Media Prisma unter der Creative Commons Lizenz, so dass es unter Angabe der Quelle und unverändert in Präsentationen verwendet werden darf.
Suchmaschinenoptimierung: Studie “Ranking-Kriterien 2010″

SEO-Ranking-Kriterien-2010
Der Online-Verband IAB Switzerland hat im Rahmen einer Expertenbefragung untersucht, welche Kriterien 2010 besonders wichtig sind, um in Suchmaschinen optimal platziert zu werden.
Die wichtigsten Aspekte:
Als wichtigster Einflussfaktoren im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung wird einzigartiger Inhalt angesehen. Im Umkehrschluss lässt sich festhalten, dass sogenannter Duplicate Content, also mehrfach vorhandener Inhalt, negative Auswirkungen hat. Die weiteren Top-Kriterien drehen sich um die Existenz passend formulierter interner und externer Verlinkungen einer Website sowie die Formulierung des Seitentitels.
Die Studie der IAB Switzerland kann kostenlos heruntergeladen werden (PDF).
Online-Report 2010/01 des Online-Vermarkterkreises (OVK)

Online-Report 2010/01 des Online-Vermarkterkreises (OVK)
Der halbjährlich erscheinende Report bietet einen guten Überblick der wichtigsten Zahlen des deutschen Online-Werbemarktes aus Sicht des BVDW und führender deutschen Online-Vermarkter. Der OVK will dabei vor allem die Markttransparenz und Planungssicherheit erhöhen. Die Publikation basiert auf Nielsens Online Werbestatistik sowie der Studie internet facts der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF).
Kernaussagen des Reports:
Der Online-Werbemarkt ist 2009 um zwölf Prozent auf über vier Milliarden Euro gewachsen. Der Hauptanteil entfiel dabei auf klassische Online-Werbung mit 2,2 Milliarden Euro am Bruttowerbevolumen. Danach folgt die Suchwortvermarktung mit 1,6 Milliarden Euro. Das Affiliate-Marketing wuchs auf über 300 Millionen Euro.
Nach TV und Zeitungen belegte das Internet mit einem Anteil von 16,5 Prozent erstmals den dritten Platz der Deutschen Werbemedien, noch vor den Publikumszeitschriften auf Rang vier. Für 2010 werden weitere Zuwächse erwartet.
Der Online-Report 2010/01 kann kostenlos heruntergeladen werden.
Studie: Wie nutzen Deutschlands größte Marken Social Media?

Social Media-Aktivitäten der 100 größten Marken in Deutschland
Die Studie liefert einen Überblick zu den Social Media-Aktivitäten der 100 größten Marken nach Werbeausgaben in Deutschland. Auch die Effizienz dieser Aktivitäten wurde untersucht. Dabei standen die Social Media-Plattformen Facebook, Twitter, YouTube sowie Corporate Blogs im Zentrum der Betrachtung.
Einige Ergebnisse der Untersuchung:
60% Prozent der größten Marken Deutschlands nutzen aktiv Social Media. Eine umfassende Social Media-Strategie ist jedoch noch die Ausnahme. Platz 1 der unternehmensseitig am meistgenutzten Social Media Dienste belegt Twitter mit 39%. Es folgen YouTube mit 37%, Facebook mit 28% und Corporate Blogs mit 12%.
Die Studie der Universität Oldenburg in Zusammenarbeit mit der Agentur construktiv kann kostenlos heruntergeladen werden (PDF).
BVDW veröffentlicht Leitfaden “Social Media Code of Ethics”
Die Fachgruppe Social Media des BVDW hat vor wenigen Tagen Richtlinien für den respektvollen Umgang im Bezug auf Social Media veröffentlicht. Der Leitfaden enthält sechs Empfehlungen, die Werbungtreibende bei der Kommunikation mit Nutzern in Blogs, Social Networks und auf Websites mit Social-Bereichen beachten sollten:
1) Respekt
2) Sachlichkeit
3) Erreichbarkeit
4) Glaubwürdigkeit
5) Ehrlichkeit
6) Recht
Der komplette Leitfaden ist beim BVDW erhältlich.



