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QR-Codes – Zukunftstrend oder Spielerei?

QR-Code www.farnbacher.de
Die zweidimensionalen QR-Codes (quick response = schnelle Antwort) wurden 1999 in Japan von der Firma Denso Wave entwickelt. Zum Lesen benötigt man ein Mobile Device (Handy, PDA…) mit Kamera sowie eine Reader-Software. Besonders in Japan erfreut sich das sogenannte “Mobile Tagging” großer Beliebtheit. Doch auch in Deutschland trifft man immer öfters auf QR-Codes. So druckte die Welt Kompakt 2007 als erste deutsche Zeitung QR-Codes ab und auch Firmen wie Siemens nutzen die Technik. In QR-Codes können kodiert werden: URL, Text, Telefon-Nummer, SMS-Nachrichten. Auf Werbemitteln abgedruckt kann so nach dem Abfotografieren direkt im Handy auf eine Mobile Website weitergeleitet werden. Das lästige Abtippen oder notieren einer URL entfällt. Nachteilig ist, dass QR-Codes und deren Benutzung in Deutschland noch relativ unbekannt sind. Zudem ist nur auf wenigen Handys eine entsprechende Software installiert. Es bleibt also abzuwarten, ob die Technik einen ähnlichen Erfolg hat wie in Japan, wo QR-Codes längst zum Alltag gehören. Wer’s selbst mal ausprobieren möchte, einen kostenlosen QR-Code-Generator gibt es hier.
Accenture Studie Mobile Web Watch 2009
Die Studie belegt, wie sich die Einstellung und das Verhalten der Nutzer im Laufe eines Jahres entwickelt haben. Durch forsa wurden 3.063 Internetnutzer eines repräsentativen Onlinepanels in der Altersgruppe von 14 bis 69 Jahren zum Thema „Entwicklungen und Trends in der mobilen Internetnutzung“ befragt. Die Untersuchung zeigt, wie überzeugt die Konsumenten von den Vorteilen des mobilen Internets sind, für welche Onlineangebote sie sich interessieren und wie sie die Kosten für die Nutzung der Internetdienste unterwegs bewerten. Zudem beleuchtet sie, welche Rolle die Sicherheit beim Surfen unterwegs aus Sicht der Befragten spielt. (Quelle: Accenture)


